04.07.2011 Mit oder ohne Pumpe an den Strand
Die Pumpentherapie bietet in den meisten Fällen die größtmögliche Flexibilität und ist die Insulintherapie, die den physiologischen Verhältnissen derzeit am nächsten kommt. Trotzdem sind Tage am Strand oder im Schwimmbad für viele Familien, in denen ein Kind mit Diabetes lebt, ein Problem.
In der Sommerausgabe des Diabetes-Eltern-Journals gibt die Kinderdiabetologin Dr. Dorothee Deiss viele praktische Tipps, wie Kinder und Jugendliche, die eine Insulinpumpe tragen, am und im Wasser gut zurechtkommen:
- Pumpe vor dem Duschen, Baden oder Schwimmen ablegen. Das geht am besten mit abkoppelbaren Kathetern, die es sowohl mit Teflonkanüle als auch mit Stahlkanüle gibt.
- Wird die Insulinpumpe nicht getragen, sollte sie im Schatten liegen, geschützt durch ein Handtuch, oder in Alufolie eingepackt. Noch besser: spezielle Kühltaschen verwenden.
- Regelmäßig die Einstichstelle des Katheters überprüfen: Durch Schwitzen treten häufiger Hautreaktionen auf oder das Pflaster löst sich ab.
Mehr Tipps im aktuellen Heft
Noch mehr Tipps finden Sie im aktuellen Diabetes-Eltern-Journal, das Sie unter
www.Diabetes-eltern-journal.de als kostenloses Probeheft bestellen können. Und merken Sie sich auch die nächste Ausgabe vor: Darin geht Dr. Deiss ausführlich auf die Insulintherapie im Urlaub ein.
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Lucas Wurstbrotrevolution
Abends bestellt Luca jetzt ein 12-BE-Buffet – und hat danach noch Hunger.
16.03.2012








